Nägler's Team

Wenn ich Gast im "Nägler's" wäre ...

Mein Name ist Lara Schenk, ich habe Touristik und Verkehrswesen studiert und arbeite an der Rezeption im "Nägler's". Es macht mir Spaß, die Gäste zu empfangen und ihnen Tipps für ihren Aufenthalt zu geben. Mein Traumwochenende im "Nägler's" sieht wie folgt aus: freitags am späten Nachmittag einchecken und dann gleich mal rein ins Spa und her mit den kleinen Kernchen, in denen so viel Power steckt. Ein Traubenkernpeeling und eine anschließende belebende Massage - das tut gut und weckt die Lebensgeister. Auch wenn ich in einem meiner Lieblingszimmer, dem Rheinsteigzimmer, wohnen würde, bliebe ich sicher nicht den ganzen Abend im Hotel.

Das Gute liegt ja so nah ... Klar, dass an meinem Superwochenende die Sonne scheint. Das muss sie auch, denn ich habe für mich und meine beste Freundin einen Tisch im Gutsausschank bei "Corvers-Kauter" gebucht. Hier sitzen wir dann ganz gemütlich, trinken einen Begrüßungssekt und lassen uns die "gezupfte Wutz", auch als "pulled pork" bekannt, schmecken.

Auch wenn wir hier am liebsten die ganze Nacht verbringen würden, wir achten darauf, dass es nicht zu spät wird, denn wir haben ja am nächsten Tag was Großes vor. Nach einem ausgiebigen Frühstück fahren wir mit dem Zug nach Rüdesheim und steigen dort in den "Rheinsteig" ein. Wir wandern auf aussichtsreichen Wegen durch Weinberge und Wald und enden in Lorch. Über fünf Stunden sind wir unterwegs. In Lorch halten wir Ausschau nach Speis und Trank und landen erneut in einem Gutsausschank. Zum Beispiel bei der Lorcher Familie Laquai.

Doch warum schmecken hier die Weine so ganz anders als die von gestern Abend? Da wir uns ein bisschen vorbereitet haben wissen wir: Das liegt an der Mineralität der Lorcher Weine. Auch ok! Der Zug bringt uns wieder zurück ins "Nägler's", wo wir selig in die Betten sinken. Gegen den Muskelkater haben wir am nächsten Morgen wieder eine Massage gebucht. Füße und Beine danken es uns. Ein wahres Sonntagsgeschenk - wie auch das Frühstück, dass wir gaaanz entspannt und ziemlich ausgiebig genießen. Dann wird es Zeit, Abschied zu nehmen. Aber ich muss ja nicht traurig sein, denn morgen hab' ich Frühdienst und darf wiederkommen.

Ihre Lara Schenk